Unterwasserboot der Marine

26. März 2010

Seit kurzem betreibt die königliche Marine Forschungen an einer neuen Art der Kriegsführung auf der See um endlich die Übergriffe von Piraten und Abtrünnigen zu verhindern. Diese neuen Boote sollen sich unter Wasser fortbewegen und die Feinde dann überraschen, ohne zuvor erkannt zu werden. Neu ist auch, dass nur ein einzelner Mann benötigt wird, um das Unterwasserboot fortzubewegen. Dieser kann, falls nötig, das Schiff mit einer Krubel antreiben. Ansonsten nutzt das Boot tiefer liegende Meereströmungen um einen Vorteil zu erzielen. Die Angriffsmethode des Bootes ist sehr einfach. Durch einen Hebel wird ein Mechanismus ausgelöst, durch den ein Speer mit einer Geschwindigkeit, die jeden Pfeil einer Armbrust übertrifft, aus der vorderen Kuppel abgefeuert wird. Das Problem dabei ist, dass unter Wasser nicht nachgeladen werden kann. Deshalb ist geplant, die Boote, sobald sie fertig entwickelt sind, in Schwärmen ausszusenden. Diese Boote sind die größte Errungenschaft, die die Ingenieure Arandolins je gemacht haben.


Wachturm an der Grenze

19. März 2010

Hier hab ich mal versucht die runden Räder, die es viel zu oft gibt, sinnvoll zu verwenden.

Da die Überfälle der Ostlinge sich vermehren und die Grenzschutzpatroullien nicht überall sein können, hat die königliche Armee damit begonnen, Wachtürme aufzustellen. Diese sind zwar nicht besonders wehrhaft, wenn solch ein Turm jedoch auf einem Hügel errichtet wird, kann man so weit sehen, dass gleich drei Grenztruppen weniger im Einsatz sein müssen. Ein Wachturm dient auch als Basis für die Armee. So kommen alle Soldaten, die sich nicht im Einsatz befinden, dorthin. Sie dürfen dann auch einmal ruhen oder sich um ihre Ausrüstung kümmern.

Ein getarnter Soldat kehrt zurück

Zwei Soldaten die gerade keine Aufgabe haben

Der befehlshabende Offizier hält Ausschau


Die Gilde der Künstler #2 – Steinmetz

7. März 2010

Seit jeher werden Statuen an den Straßen Arandolins aufgestellt, um an die großen Denker und Krieger, die dieses Land hervorgebracht hat, zu erinnern. Wenn die Statuen nicht gleich im Steinbruch gefertigt werden, werden Marmor- und Granitblöcke aus den Steinbrüchen der Nebelhöhen quer durch das ganze Land zur Künstlergilde transportiert. Dort werden sie dann von Steinmetzen berarbeitet.

Um Steinmetz zu werden, ist eine lange Lehre bei einem Meister notwendig. In dieser Zeit müssen sie meist die einfachen Arbeiten in der Werkstätte erledigen. Nachdem sie 6 Jahre lang mit dem Meister gelernt und gearbeitet haben, dürfen sie ihre erste eigene Statue anfertigen. Dann sind auch sie Meister auf diesem Gebiet und müssen einen Lehrling unterrichten.



Auf dem Land

1. März 2010

In den Provinzen von Arandolin leben immer noch einfache Bauern, die darauf angewiesen sind, dass ihre Güter von Händlern und Wagenfahrern zu den Märkten in den größeren Städten transportiert werden. Es gibt viele Händler, die diese Situation schamlos ausnutzen, aber es gibt auch solche, denen das Wohl der Bevölkerung am herzen liegt. Diese werden vom König mit dem Händlerorden belohnt und dürfen auch den König beliefern.

Seitdem die Eindringlinge des Schattenprotektorates ihr Unwesen in den Wäldern und Ländereien treiben, eskortieren viele Händler ihre Transporte mit bewaffneten Kriegern, um sich vor Raubüberfällen zu schützen. Diese sind meistens Söldner aus dem Süden, da die einheimische Bevölkerung bereits in der königlichen Armee organisiert ist.

Das Wasserrad kann mit dem kleinen Rad darunter betrieben werden.


Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.